Today Wednesday 21-08-2019
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Nach guter Vorbereitung durch die Ingenieure und Architekten für Bauwesen des Landes hat die Kirgisische Staatliche Universität für Bauwesen, Transportwesen und Architektur, namens N. Isanov, im September 2014 ihr sechzigjähriges Jubiläum gefeiert.
Die Gemeinschaft der Lehrenden und Studierenden ist stolz auf die Gründung und die Geschichte ihrer Universität und hält die Fahne hoch. 1954 wurde das polytechnische Institut gegründet. Seit 1992 wird es als kirgisisches Institut für Architektur und Bau geführt und seit 1998 als KSUCTA.
In den letzten Jahren hat die KSUCTA eine schnelle Entwicklung durchgemacht, Erfolge und gute Ergebnisse erzielt, die ihr höchste nationale und internationale Anerkennung gebracht hat.
Die Anzahl der Studiengänge beläuft sich auf 60 innerhalb von 38 Fachrichtungen. An der Universität gibt es mehr als 12'000 Studierende, Masterstudenten, Aspiranten und Doktoranden.
Es gibt im Bestand der Universität sechs wichtige, bedeutende Institute, sowie 45 Lehrstühle.
Die Ausstattung der Universität umfasst mehr als 1800 Computer sowie 42 multimediale Klasse, in denen Unterricht in Form neuester technologischer Möglichkeiten, wie dem sogenannten Teleteaching aus Ländern wie Deutschland stattfindet.
Mehr als 70 Lehrstühle verteilen den Studierenden 350 Qualifizierungsverträge und Lizenzen. Zusätzlich werden 22 Arbeiterberufe und Lehrberufe vermittelt.

Erfolgreich funktionieren auch das Zentrum zum Transfer von Europäischen Technologien, das
kirgisisch-chinesische Ausbildungszentrum, die Marketingzentrale und die Karriereentwicklung. Die führenden Repräsentanten der Universität und 57 Mitarbeiter der Verwaltung haben  Weiterbildung für die Hochschulbildung und die Umsetzung von internationalen Normen für Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 gemacht. Die Universität arbeitet mit innovativen Systemen der Online-Lehrerausbildung, welche von führenden schwedischen, deutschen u.a. Unternehmen entwickelt wurden.  
KSUCTA ist ein aktiver und zuverlässiger Partner in der internationalen Zusammenarbeit. So ist die KGUSTA zum Beispiel einer der Organisatoren der sechsten Kurultai-Konferenz für Ingenieure, Architekten oder Städteplaner der türkischen Welt, sowie des IV-Festivals der Design- und Architekturschulen Eurasiens (Bischkek, Tscholpon -Ata, 8./9. September 2014) und des V-Festivals, welches am 8./9. Dezember 2015 in Florenz, Italien stattfand.
Es gibt langfristige Verträge für Partnerschaften mit Hochschulen und wissenschaftlichen Zentren der russischen Föderation, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Schweden, den Niederlanden, Estland, Thailand, Jordanien, der Türkei, Indien, China, Südkorea und anderen.
Die KGUSTA ist Teilnehmer an elf Tempus-Projekten, vier Erasmus Mundus-Projekten der Europäischen Kommission, fünf Projekten des DAAD-Programms aus Deutschland, drei Projekten der Regierung Österreichs, zwei indischen Projekten und anderen.
Die KSUCTA ist der Koordinator des internationalen Universitätsprojekts der SCHOS-Teilnehmerländer. Im Rahmen dieses Projekts gehen jährlich 15-17 Masterstudierende der KSUCTA  an führende Universitäten Moskaus, Sankt-Petersburgs, Novosibirsks u.a. Jährlich setzen des Weiteren 10-15 Studierende, nach dem europäischen System der akademischen Mobilität, ihr Studium an führenden Universitäten in Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und anderen Ländern fort. Mit Unterstützung der Regierung Indiens beteiligten sich 46 Lehrerinnen unserer Hochschule an ein- bzw. sechsmonatigen Ausbildungslehrgängen.
Auf Grundlage des gemeinsamen Geoinformatik-Masterprogrammes mit der Salzburger Universität, welches auf dem Prinzip der Fernlehre beruht, erhalten diese Absolventen der KSUCTA Doppeldiplome nach österreichischem sowie kirgisischem Muster.
KSUCTA realisiert mittlerweile alle 3 Bildungsniveaus des Bologna-Systems in Form von Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Doktorandenplätzen der Philosophie. Damit wird die traditionelle Ausbildung von Fachkräften sowie die von wissenschaftlich-pädagogischen Fachkräften auf höchstem Niveau fortgesetzt.
An der KSUCTA gibt es einen Dissertationsrat für die Verteidigung von Doktor- und Kandidatendissertation innerhalb zwölf aktueller, wissenschaftlicher Richtungen.  Die Gemeinschaft der Lehrenden und Studierenden der KSUCTA ist stolz darauf, dass viele ihrer Absolventinnen und Absolventen Abgeordnete der „Jogorku Kenesh“, dem Parlament der Kirgisischen Republik und Mitglieder der Regierung Kirgistans sind und des Weiteren auch hohe Posten in großen Bauunternehmen besetzen. Es sei des Weiteren darauf hingewiesen, dass mehr als 25 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich ihre Doktorarbeiten, sowie rund 90 ihre Kandidat-Dissertationen verteidigten. Viele von ihnen begründeten damit wissenschaftliche Schulen der Baumaterialien und Bautechniken, des erdbebensicheren Baus und Transports, der Architektur und Städteplanung. Die wissenschaftliche Zeitschrift „Westnik KSUCTA“ gewann hohes wissenschaftliches und methodisches Ansehen in den GUS-Staaten und ist im russischen „Science Citation Index“ (RISC) in Moskau registriert.
KSUCTA ist ein Mitglied des russisch-kirgisischen Konsortiums technischer Universitäten. In diesem Rahmen studieren jährlich mit der finanziellen Unterstützung der russischen Föderation 15-25 Studenten, Masterstudierende und Lehrer an der Moskauer Staatlichen Universität für Bauwesen und in anderen Universitäten der Russischen Föderation.
Auch diesen Absolventen wurden Doppeldiplome der Länder Russland und Kirgistan verliehen. Arbeitspraxis sammeln unsere Studentinnen und Studenten nicht nur an den zahlreichen Baustellen im Land, sondern auch im Ausland:  Für zwei Jahre arbeitete eine Studentengruppe der KSUCTA, als Einzige aus Zentralasien, mit an dem Bau für die Olympischen Spiele in der russischen Stadt Sotschi. Jährlich fahren 15-20 Studentinnen und Studenten nach Istanbul in die Türkei, um Erfahrungen beim Bau von einzigartigen Brücken und Tunneln zu sammeln. Diese Reisen werden finanziert von der Internationalen Vereinigung der Ingenieure und Architekten der türkischen Welt.
An der Universität gibt es die Kirgisische-Deutsche Fakultät für angewandte Informatik, das Kirgisische-Österreichische Zentrum der Geoinformatik, das Indisch-Kirgisische Zentrum für Informationstechnologien, das Kirgisisch-Schwedische Zentrum der industriellen Ökologie und das Zentrum zum Transfer von Europäischen Technologien. In den letzten drei Jahren hat der Gesamtbetrag von Ausbildungsinvestitionen mehr als 12 Mio. Euro betragen.

Von der Regierung Indiens wurde die KSUCTA als führende Hochschule Kirgistans zur Förderung durch zwei Ausbildungsbeihilfen in der Höhe von einer Mio. US-Dollar ausgewählt, mithilfe welcher  die Gründung und Modernisierung des Indisch-Kirgisischen Zentrums der Informationstechnologien realisiert wurde.
Als Erstes in Kirgistan 2013 wurde das Informatikprogramm der KSUCTA durch die weltbekannte, internationale ASIIN-Organisation in Deutschland nach europäischen Standards akkreditiert. 2015 hat diese Agentur zum dritten Mal in Folge die hohe Qualität des Bachelorstudiengangs „Informatik“ anerkannt und die Gültigkeit der Akkreditierung bis ins Jahr 2018 verlängert.
Im Jahr 2015 erhielt die Gemeinschaft der Lehrenden und Studierenden der KSUCTA die internationale Akkreditierungsurkunde, welche durch die  EURO-ACE, dem europäischen Netzwerk der Akkreditierung von technischen Bildungsprogrammen im Rahmen  des ENAE, in der Richtung „Bauwesen“ bis ins Jahr 2020 zertifiziert wurde.
Die langfristige Erfolge der Universität wurden auf nationaler Ebene beurteilt: 2015 wurde die KSUCTA mit dem Preis der Kirgisischen Republik für außerordentliche Qualität „ Sapat“ ausgezeichnet.
Die Europäische Kommission bewertete im Zuge des „Eurorating 2014“ die KGUSTA, welche dabei das Niveau „B++“ erreichte und somit zu den besten 200 Universitäten dieser Untersuchung zählt und in Kirgistan Platz Zwei der Rangliste einnimmt.

   Die KSUCTA ist Mitglieder der Europäischen Charta für Universitäten, der Internationalen Vereinigung für Bauhochschulen der GUS und der baltischen Länder, der Internationalen Vereinigung für Architekturschulen und des eurasischen Pazifiknetzwerks von Universitäten <<UniNet>>. Im Mai 2015 trat die KSUCTA im chinesischen Xi’an durch ihren Rektor in die von Präsident Xi Jinping Allianz – „Ein Gürtel -  Ein Weg“ – ein.

 Sie ist Mitglied von:
Abdykalikov A.A.,Rektor und Boronbaev , Prorektor 
            
Aktualisiert am 18.04. 2018          
Übersetzt von DL. Ismaiilova Guldastan Udarnikovna             


Exterior Gebäude KSUCTA

Die Unterzeichnung der Europäischen Charta der Universitäten in Bologna, Italien
Präsentation der Vergabe der kirgisischen Regierung über die Qualität von "Zapata" Premierminister der Kirgisischen Republik Eröffnung der "Industrielle Ökologie" mit der Teilnahme des Ministers für Hochschulbildung in Schweden
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